EfficientCarOperation

Im Keller brennt mal wieder die Luft. 18 Studierende und vier Professoren schrauben, testen, formen, improvisieren, was Kräfte, Konzentration und Material hergeben. Das HAW-Team will seinem “Baby” auf den Punkt das Laufen beibringen. Das Baby ist das wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeug “Pingu II”. Den Namen gab die Form, die der eines Kaiserpinguins nachempfunden ist – stromlinienförmig und damit effizient. [...]

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Text: Karin Lubowski, Video: Tobias Fligge

admin, 02.05.2010, 09:41 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Wie auch schon 2008 überträgt die Hochschule Offenburg diesen Mai (06. bis 07.) live von Shell Eco-marathon.

Hier der direkte Link:

http://www.eco-marathon.de/en/2009/LiveStream2010

admin, 02.05.2010, 08:43 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Um während der Fahrt möglichst viele Daten erfassen zu können und somit eine gute Dokumentation zu erhalten, wurde ein Netbook gewählt. Es sehr klein und leicht, aber schnell genug ist die Daten von mindestens 10 Sensoren gleichzeitig auszuwerten und auf der internen Festplatte zu sichern. Aus den Daten geht später hervor wie sich der Pingu II 2010 bei den verschiedensten Lastzuständen verhalten hat.

Diese Daten können anschließend über Matlab verarbeitet und in Kurvenverläufen zur Analyse veranschaulicht werden. Ganze Rennen können so simulieren werden und eine Vorausberechnung des Verbrauches auf umgerechnet 1L Super-Benzin ist möglich. Für 2011 ist geplant die Daten während des Rennens in Echtzeit an die Box zu senden um das gesamte System zu überwachen und blitzschnell Entscheidungen treffen zu können, ob Änderungen vorgenommen werden sollten oder nicht.

Text: Patric Fournes/Katharina Gabrecht

admin, 15.04.2010, 23:05 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Im Bereich der Elektrik/Elektronik mussten erste Hürden überwunden werden. Das vorherige Elektrik-Team war nicht mehr aktiv im ECO-Team somit mussten die neuen drei Studenten sich allein, auf Grundlage der vorhandenen Daten. In das Thema einarbeiten.

Zuerst musste die Dokumentation und eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Es wurde damit begonnen das Bisherige zu studieren und zu verstehen. Warum bestimmte Bauteile oder Strukturen in der vorhandenen Weise verwendet wurden musste unter viel Zeitaufwand erarbeitet werden. Nach langen Diskussionsrunden entstanden die ersten Verbesserungsvorschläge. Dies führte dazu das ein neuer Motor zum Einsatz kommt der im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich besser abschneidet. Dieser neue Radnabenmotor wird mit Leichtlauflagern und angepasstem Planetengetriebe optimiert.

Puma 250 Watt

Parallel Motorisierung wurden erste Tests mit dem neuen Cap-System durchgeführt, die es ermöglichen die Brennstoffzelle während des Betriebs zu deaktivieren und zu reaktivieren. Dadurch können im 0-Last Bereich enorme Wasserstoffmengen gespart werden.

Das Hauptsteuergerät im Pingu II 2010 wird entfallen und durch Mikrocontroller ersetzt, dadurch erhält der Pingu ein wenig eigene Intelligenz. Dann ist es möglich verschiedene Fahrprogramme zu programmieren und abzufahren.

Text: Sabri Ben Naceur/Nino Penkov/Patric Fournes/Katharina Gabrecht

admin, 20.03.2010, 22:54 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Vor einem halben Jahr haben zwei Studenten des ECO-Teams voller Elan die Formen für Ober- und Unterschale sowie Sitz und Vorderradverkleidung zu ihrem Praktikumsplatz liefern lassen, um mit Ihnen mehrere Pingus mit perfektem Sichtcarbon zu infudieren.

Pingu II Rohbau

Herausgekommen ist eine gelungene Vorderradverkleidung, drei Fehlversuche beim Bau von Schalenhälften, ein brauchbarer Sitz aus Glasfaser mit Balsaversteifung (der Sitz besitzt eine so hohe Steifigkeit, dass auf eine Rückwand verzichtet werden kann) und eine Sitz aus Glas- Kohlehybridgelege (einlagig). Die Studenten haben mehr als 300 Arbeitsstunden in die Bauteile investiert.

Das kleine Schwarze

Ein großes Problem sind die geteilten Formen für die Schalen – einfaches Verkleben der Hälften mit Silikon ist nicht hinreichend vakuumdicht. Die Dichtheit wird für das Herausziehen des überflüssigen Harzes aus den Fasermatten benötigt. In Zukunft sollen Positivmodelle verwendet werden.

Ein weiteres Problem war das gewählte Epoxydharz. Um nichtGefahr zu laufen, dass das Harz im Eimer abkocht, hat das Team sich für einen 8-Stunden Ansatz eines Harzes entschieden, das sich recht entspannt verhält. Der Nachteil des Harzes ist die etwas höhere Viskosität gegenüber des üblicherweise verwendeten Harzes bei solchen Formen. Dies in Kombination mit der etwas zu kleinen Absaugmembranfläche führte dazu, dass die Infusion sehr lange dauerte.

Das Warten sollte sich aber lohnen! Bis auf zwei Stellen an der Außenfläche und ein paar Blasen im Flanschbereich, der von der Vorderradverkleidung verdeckt sein wird, ist die Schale komplett Blasenfrei.

Text: Raimund Wagner/Katharina Gabrecht

admin, 08.03.2010, 22:25 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen
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